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100 Jahre Bahnhofsiedlung Erkner – die Ausstellung zu ihrem Jubiläum
Vom 27.März bis zum 26.April 2019 zeigt das Leibniz-Institut für Raumbezogene Sozialforschung aus Anlass des hundertjährigen Bestehens der Erkneraner Bahnhofsiedlung im Pavillon in der Flakenstraße 29-31 die von Dr. Horst Miethe gestaltete kulturgeschichtliche Ausstellung des Vereins 425 Kultur Erkner „100 Jahre Bahnhofsiedlung. Eine Gartenstadt vor den Toren Berlins“. Sie erzählt von der Siedlung und ihren Bewohnern in vier verschiedenen Gesellschaftssystemen. Der Bogen spannt sich von den städtebaulichen Diskursen ihrer Entstehungszeit, der Verbindung von Wohn- und Lebensreform, über die Zerstörungen des Krieges und den Neuanfang nach Kriegsende und den Schwierigkeiten des Siedler-Seins in der DDR bis zum Umgang mit dem historischen Kleinod in der Gegenwart. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten des Instituts nach telefonischer Anmeldung unter 03362-793 143 besucht werden. Der Eintritt ist frei. Letzteres gilt auch für die Vernissage der Ausstellung am Freitag, den 27.03.2019 ab 18:00 Uhr im Pavillon des IRS, zu der wir herzlich einladen. Die Besucher erwarten neben der Präsentation der historischen Fotos und Dokumente ein Kurzvortrag des Wissenschaftsjournalisten Dr. Friedrich Wolff über die Gartenstädte in und um Berlin sowie eine Einführung in die Ausstellung durch Dr.sc. Horst Miethe. Für die musikalische Begleitung mit Melodien im Stil der zwanziger Jahre sorgen die Herren Torsten Grüßel und Rudolf Haenel von der Bergkapelle Rüdersdorf.